Fiktives Beispiel Der öffentliche Sektor befindet sich im Wandel. Verwaltungen und öffentliche Einrichtungen digitalisieren Prozesse, entwickeln neue Lösungen und suchen nach Wegen, ihre Aufgaben effizienter und zukunftsfähiger zu erfüllen. Außerhalb der öffentlichen Verwaltung bekommt man das aber bisher nur wenig mit. Auch deshalb konzentriert sich die gesellschaftliche Wahrnehmung auf Defizite, Verzögerungen und Negativbeispiele, obwohl es auch viele positive Entwicklungen gibt.
Genau hier setzt der Weissbuch-Award von Behörden Spiegel und Stackfield an. Er macht erfolgreiche Projekte aus dem öffentlichen Sektor und die Menschen dahinter sichtbar. Ausgezeichnet werden öffentliche Einrichtungen, die mit innovativen und kreativen Ansätzen Herausforderungen lösen, Prozesse verbessern und Veränderungen erfolgreich voranbringen.
Dabei geht es nicht darum, bestehende Probleme auszublenden oder ein idealisiertes Bild des öffentlichen Sektors zu zeichnen. Der Weissbuch-Award möchte die öffentliche Debatte um eine Perspektive ergänzen, die bislang häufig zu kurz kommt:
Öffentliche Einrichtungen aus ganz Deutschland sind deshalb eingeladen, ihre erfolgreichen Projekte einzureichen. Eine unabhängige Experten-Jury bewertet die Einreichungen in verschiedenen Kategorien und zeichnet besonders überzeugende Projekte aus. Neben der Idee und Umsetzung stehen dabei vor allem der gesellschaftliche Mehrwert und die mögliche Strahlkraft eines Projekts im Mittelpunkt.
So soll der Weissbuch-Award nicht nur Anerkennung schaffen, sondern auch erfolgreiche Ansätze über einzelne Einrichtungen hinaus sichtbar machen und zum Austausch darüber beitragen, wie gute öffentliche Arbeit gelingen kann.
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Einreichen können alle Behörden, Kommunen und öffentlichen Einrichtungen in Deutschland – unabhängig von ihrer Größe.
Die Frist endet am Sonntag, 13. Dezember 2026.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Es entstehen weder Anmelde- noch Nominierungsgebühren.
In vier Kategorien: Öffentlicher Raum & Infrastruktur, Lebensqualität & Nachhaltigkeit, Bildung, Kultur & Soziales sowie Digitalisierung & Transformation.
Eine unabhängige Jury bewertet alle Einreichungen anhand von Wirkung, Übertragbarkeit und Umsetzungsqualität.
Am 2. März 2027 im Rahmen des Kongresses „Digitaler Staat 2027“ in Berlin.
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