Fiktives Beispiel Mehr als Grußworte
Drei Partnerstädte machen aus ihrer Städtepartnerschaft ein Arbeitsprojekt zur Teilhabe
Aus repräsentativer Partnerschaft wurde ein Arbeitszusammenhang mit übertragbaren Handlungsempfehlungen für die Integrationsarbeit dreier Städte.
Königsau, Ballyhaven und Vaudreux sind seit Jahrzehnten Partnerstädte. Als alle drei in kurzer Zeit viele geflüchtete Menschen aufnahmen, arbeiteten sie parallel an denselben Fragen – ohne voneinander zu wissen.
Zugang zu Arbeit, Wohnraum, Bildung und politischer Mitwirkung: In Deutschland, Irland und Frankreich unterschiedlich geregelt, in der Praxis überall dieselbe Herausforderung. Über das EU-Programm CERV (Citizens, Equality, Rights and Values) und dessen Förderlinie für Städtepartnerschaften wurde das Vorhaben kofinanziert.
Umgesetzt wurden gegenseitige Fachbesuche, gemeinsame Werkstätten mit Verwaltung, Zivilgesellschaft und geflüchteten Menschen selbst sowie die Erarbeitung konkreter Handlungsempfehlungen. Die Ergebnisse fließen in die kommunale Integrationsarbeit aller drei Städte ein. Wichtig bei der Antragsplanung: Das Programm verlangt eine Kofinanzierung, der kommunale Eigenanteil muss eingeplant werden.
Hinweis: Fiktives Beispiel wurde mit Hilfe von KI erstellt
