Fiktives Beispiel Eine Stelle für die Hitze
Wie eine geförderte Personalstelle zum Startpunkt kommunaler Klimavorsorge wurde
Klimaanpassung hat erstmals eine feste Zuständigkeit, ein Konzept und einen Maßnahmenkatalog – statt verteilt auf drei Ämter nebenbei mitzulaufen.
Fördermittel für Beton gibt es viele, Fördermittel für Personal selten. Lindfurt hat sich für das Zweite entschieden – und damit mehr verändert als mit einer einzelnen Baumaßnahme.
Hitzeperioden und Starkregen trafen eine Verwaltung, in der Klimaanpassung zwischen Grünflächenamt, Stadtplanung und Tiefbau aufgeteilt war. Es fehlten eine Gesamtstrategie, belastbare Daten zu Hitzeinseln und Überflutungsschwerpunkten sowie eine feste Ansprechstelle nach innen und außen.
Über die Förderrichtlinie „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels" (DAS) des Bundesumweltministeriums, abgewickelt über den zuständigen Projektträger, beantragte die Stadt eine Personalstelle samt Sachmitteln. Die Aufgaben: Klimaanpassungskonzept erstellen, Risikoflächen analysieren, Bürgerschaft und Fachämter beteiligen, ein internes Netzwerk über Ämtergrenzen hinweg aufbauen. Der Ansatz ist gut übertragbar – auch kleinere Kommunen und interkommunale Verbünde können hier beantragen.
Hinweis: Fiktives Beispiel wurde mit Hilfe von KI erstellt
