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Fiktives Beispiel
Bildung, Kultur & Soziales

Inklusion, die bleibt

Fünf Jahre Modellprojekt – und danach keine Projektstelle mehr nötig

Team Stabsstelle Soziale Teilhabe
Kommune Rehmoor
Wirkung

Inklusion ist von einer Projektaufgabe zur Regelaufgabe geworden.

Inklusion war in Rehmoor lange Sache einzelner Engagierter. Als die Stadt Modellkommune eines bundesweiten Stiftungsprogramms wurde, stand von Anfang an eine ungewöhnliche Frage im Zentrum der Planung: Was muss passieren, damit dieses Projekt am Ende überflüssig ist?

Angebote entstanden punktuell, Zuständigkeiten blieben unklar, und Menschen mit Behinderung kamen bei Planungen selten selbst zu Wort. Mit der Förderung richtete die Stadt eine zentrale Koordinierungsstelle ein und baute ein trägerübergreifendes Bündnis auf – gemeinsam mit Wohlfahrtsverbänden, Schulen, Vereinen und einem Beteiligungsgremium, in dem Selbstvertreter:innen mitentscheiden. Teilprojekte liefen in den Feldern Bildung, Freizeit, Arbeit und Wohnen.

 

Entscheidend war die Verstetigungsstrategie: Aufgaben wurden über die Laufzeit schrittweise in bestehende Fachbereiche und in die Vereinslandschaft übergeben, statt sie in der Projektstelle zu bündeln. Nach fünf Jahren endete die Förderung – die Arbeit nicht. Gefördert wurde das Vorhaben über das Modellkommunen-Programm einer bundesweit tätigen Sozialstiftung.

 

Hinweis: Fiktives Beispiel wurde mit Hilfe von KI erstellt