Fiktives Beispiel Glasfaser bis zum letzten Hof
Wirtschaftlich unattraktive Ortsteile im geförderten Ausbau erschließen
Rund 900 zuvor unterversorgte Adressen sind gigabitfähig angeschlossen, darunter zwei Schulen, elf landwirtschaftliche Betriebe und ein Ärztehaus.
In der Kernstadt baute der Markt von allein aus. Drei Kilometer weiter, in den Streulagen, rechnete es sich für keinen Anbieter – dort lebten die Betriebe, die Bandbreite am dringendsten brauchten.
Weidenhagen nutzte die Gigabitförderung des Bundes, die den Ausbau in Gebieten ohne eigenwirtschaftliche Perspektive unterstützt. Vorbereitend liefen ein Markterkundungsverfahren zur Abgrenzung der förderfähigen Adressen und eine gemeinsame Ausschreibung mit zwei Nachbargemeinden, um das Losvolumen für Bauunternehmen attraktiv zu machen.
Zentral war eine eigene Breitbandkoordination in der Verwaltung: Sie hielt Kontakt zu Tiefbaufirmen, Grundstückseigentümern und Anschlussnehmenden und verhinderte, dass Baufortschritt an fehlenden Hausanschlussverträgen scheiterte. Der Ausbau erfolgte parallel zu ohnehin geplanten Kanalarbeiten – so entfielen Tiefbaukosten in mehreren Straßenzügen vollständig.
Hinweis: Fiktives Beispiel wurde mit Hilfe von KI erstellt
