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Fiktives Beispiel
Bildung, Kultur & Soziales

Wer nicht mehr kommt

Aufsuchende Arbeit mit Jugendlichen an der Schwelle zum Schulabbruch

Team Amt für Jugend und Familie
Kommune Lindquell
Wirkung

Ein großer Teil der begleiteten Jugendlichen hat den Schulabschluss erreicht oder eine Anschlussperspektive gefunden.

Die Jugendlichen, um die es ging, waren in keiner Statistik richtig erfasst: nicht mehr regelmäßig in der Schule, noch nicht in einer Maßnahme, für das Jobcenter zu jung.

Lindquell beantragte Mittel aus dem ESF-Plus-Programm zur Unterstützung junger Menschen mit erschwertem Zugang zu Bildung und Arbeit. Gefördert wurden zwei Fachkräfte für aufsuchende Arbeit – sie gehen dorthin, wo die Jugendlichen sind, statt Termine in Büros anzubieten.

 

Ergänzend entstand eine feste Kooperationsrunde aus Schulsozialarbeit, Jugendamt, Berufsberatung und zwei Trägern, mit klaren Zuständigkeiten für den Übergang. Wirksam war weniger ein einzelnes Angebot als die Verlässlichkeit: eine Person, die erreichbar bleibt, auch wenn Termine platzen. Die Kofinanzierung übernahm die Stadt aus Mitteln der Jugendhilfe – die Verstetigung nach Programmende ist deshalb bereits im Haushalt hinterlegt.

 

Hinweis: Fiktives Beispiel wurde mit Hilfe von KI erstellt