Fiktives Beispiel Bauantrag ohne Papierstapel
Digitales Baugenehmigungsverfahren, eingeführt gemeinsam mit dem Kreis
Die durchschnittliche Bearbeitungsdauer für Bauanträge ist deutlich gesunken.
Ein Bauantrag bestand aus sieben Papiersätzen und wanderte in Mappen von Amt zu Amt. Wer wissen wollte, wo sein Antrag liegt, musste anrufen – und wer den Anruf annahm, musste suchen.
Grünstetten führte das digitale Baugenehmigungsverfahren mit Mitteln eines EFRE-kofinanzierten Landesprogramms zur Digitalisierung kommunaler Verwaltungsleistungen ein. Statt eine Einzellösung zu beschaffen, schloss sich die Stadt der Fachanwendung des Kreises an und beteiligte sich anteilig an Lizenz- und Einführungskosten.
Der Aufwand lag in der Prozessarbeit: Bevor digitalisiert wurde, nahm ein Team die Abläufe auf und strich Zwischenschritte, die nur aus der Papierlogik stammten. Antragstellende erhalten heute einen Statuszugang, Fachstellen bearbeiten Stellungnahmen parallel. Die Erkenntnis der Beteiligten: Ein digitalisierter schlechter Prozess bleibt ein schlechter Prozess.
Hinweis: Fiktives Beispiel wurde mit Hilfe von KI erstellt
